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Mo - November 14, 2005

Aktions- und Strategiekonferenz der Versammlung sozialer Bewegungen 

Jenseits der Wahl– Die nächsten Schritte sozialer Bewegung
Sozialforum in Deutschland lädt ein:
"Wir laden ein zu einer Aktions- und Strategiekonferenz wie sie von der Versammlung sozialer Bewegungen nach dem ersten Sozialforum in Deutschland in Erfurt beschlossen wurde. In der Erklärung heißt es: „Ob es gelingt, weiteren neoliberalen Umbau zu verhindern, hängt entscheidend von den Protesten der sozialen Bewegungen vor und nach den Bundestagswahlen ab. Wer auch immer regieren wird und weiteren Sozialabbau betreibt, er muss mit unserem massiven Widerstand rechnen.“
Welche Situation mit dem Ergebnis der Bundestagswahl entstanden ist, wie sich die gesellschaftspolitischen Kräfteverhältnisse entwickelt haben, über welche Gegenentwürfe wir verfügen, was dies alles sowohl für die Gesellschaft als auch für uns als soziale Bewegungen bedeutet, sollte gründlich analysiert werden. Ein neues Verständnis von sozialen Bewegungen soll in gemeinsame Projekte münden."
Einladungsflyer im PDF-Format

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Campus Bockenheim (Kerngebiet)
mit der S-Bahn, Linien  1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 8 / 9  bis "Hauptwache", dann mit der U-Bahn, Linien  6 / 7 bis "Bockenheimer Warte / Universität", sowie mit der U-Bahn Linie 4 Seckbacher Landstraße (via Hauptbahnhof) bis "Bockenheimer Warte / Universität" oder mit der Straßenbahn, Linie 16 bis "Bockenheimer Warte"

Anfahrts- und Lageplan.pdf 213 kb

Sa & So, 19. - 20.11.05, Frankfurt am Main, Universität Campus Bockenheim/Kommunikationszentrum, (Mertonstraße) 

Posted at 10:53 nachm.   Read More    

 

Di - November 8, 2005

Bremen: Bühnenverein droht Kastendiek 

taz Bremen Nr. 7813 vom 7.11.2005
Die Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein hat auf ihrer Herbsttagung in Saarbrücken dem Bremer Kultursenator Jörg Kastendiek (CDU) ein Ultimatum gestellt. Werde bis zum Ende kommender Woche nicht sichergestellt, dass die Gehälter der Beschäftigten des Goethe-Theaters bis zum Ende der Spielzeit gezahlt werden, werde der Bühnenverein am 20. November eine große Protestveranstaltung in Bremen organisieren. 

Posted at 07:05 vorm.   Read More    

 

Ein Überblick: Der denunzierte Sozialstaat 

taz vom 8.11.2005 von PROF. DR. CHRISTOPH BUTTERWEGGE
Am 17. Oktober 2005 erschien die Bild-Zeitung unter Berufung auf einen Report des Hauses von Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement über Fälle des Leistungsmissbrauchs unter dem Aufmacher "Die üblen Tricks der Hartz-IV-Schmarotzer! … und wir müssen zahlen". In dem Artikel des größten deutschen Boulevardblatts heißt es: "Bei Hartz IV wird gnadenlos abgezockt." ... Genau eine Woche später zog der Spiegel mit einer Titelgeschichte "Das Spiel mit den Armen. Wie der Sozialstaat zur Selbstbedienung einlädt" nach. ... Sabine Christiansen stieß ins selbe Horn, als sie die Teilnehmer/innen ihrer Talkshow am letzten Sonntag zum Thema ",Melkkuh' Sozialstaat - sind wir ein Volk von Abzockern?" diskutieren ließ und die sich ihrer Meinung nach nicht nur unter Erwerbslosen ausbreitende "Mitnahmementalität" geißelte.

Betrachtet man die Entwicklung der deutschen Sozialleistungsquote über längere Zeit hinweg, erkennt man ein hohes Maß an Kontinuität. Trotz erheblicher Zusatzbelastungen durch die deutsche Vereinigung, regionale Ungleichgewichte, die Massenarbeitslosigkeit und milliardenschwere Transferleistungen von West- nach Ostdeutschland ist die Sozialleistungsquote heute nicht höher als Mitte der 1970er-Jahre. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass die Metapher vom Wohlfahrtsstaat, der sich wie ein Krake über die Gesellschaft legt und deren ökonomische Dynamik erstickt, pure Ideologie ist.
Artikel in der heutigen taz

Butterwegge leitet die Abteilung für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Zuletzt erschien sein Buch "Krise und Zukunft des Sozialstaates ", Wiesbaden 2005
 

Posted at 06:47 vorm.   Read More    

 

Do - November 3, 2005

Politisches Engagement ist für deutsche Künstler längst ein Fremdwort, für Pasolini war es selbstverständlich 

Zum 30. Todestag von Pier Paolo Pasolini erinnert telepolis an einen leidenschaftlichen Provokateur: "Ewig in Opposition"
"Heute vor 30 Jahren wurde Pier Paolo Pasolini ermordet. Wer dahinter steht, ist immer noch fraglich. Der damals verurteilte Täter hat erst vor wenigen Monaten sein Schuldeingeständnis öffentlich widerrufen, seine Aussagen legen einen politisch motivierten Mord nahe. Tatsächlich stand Italien Anfang der 70er Jahre am Rande eines Staatsstreichs und der Schriftsteller und Filmemacher griff seine mächtigen Gegner unverblümt an. Es war sein Selbstverständnis als Intellektueller, sich "mit dem ganzen Körper, mit allen Sinnen" in den Kampf zu werfen. Von heute aus betrachtet muten diese öffentlichen Interventionen anachronistisch an. Unter deutschen Künstlern und Intellektuellen gilt ja bereits die Unterzeichnung eines Wahlaufrufs als beherzte Tat. Dabei gäbe es genug zu tun."
"...gab es in den letzten Jahren durchaus eine Öffnung der Intellektuellen zur Politik: Die Einladungen zu rotweinseligen Abenden in Schröders Kanzleramt hat die künstlerische Elite gerne angenommen. Der teilnehmende Lyriker Durs Grünbein hat es für sich so auf den Punkt gebracht:
Die Stellung eines Künstlers zu Gerhard Schröder ist die einer Diva zu einer anderen Diva.
Hier liegt wohl ein Schlüssel zur Erklärung: Diven leben in einer außerordentlich selbstbezogenen Welt. Außerhalb dieser selbstgebauten Mauern sind die politischen und sozialen Probleme jedoch nicht kleiner geworden. Das hat vor wenigen Wochen der Ansturm der afrikanischen Migranten auf die EU-Exklaven Ceuta und Meilla gezeigt. Die globalen Widersprüche zwischen Arm und Reich nehmen zu, täglich sterben 30.000 Menschen an Armut, weltweit stehen militärische und wirtschaftliche Interventionen auf der Agenda."
Artikel lesen  

Posted at 03:18 nachm.   Read More    

 

Mi - November 2, 2005

Generalstreik an Italienischen Theatern - Ende November sind weitere Streikmaßnahmen geplant 

Am 14.10.2005 blieben in Italien landesweit Kinos, Theater und Operhäuser geschlossen. Schauspieler, Musiker, Bühnenarbeiter, Kinobesitzer usw. protestierten damit gegen die Haushalts-Pläne der italienischen Regierung, im Jahr 2006 die öffentlichen Kulturetats um 35 Prozent zu kürzen. Prominente Regisseure wie Roberto Benigni, die Brüder Taviani, Ettore Scola, Nanni Moretti und viele andere beteiligten sich am Streik. Selbst die Existenz von berühmten Kulturstätten ist bedroht. Bereits in den vergangenen Jahren wurden in Italien insgesamt 464 Millionen Euro der öffentlichen Kulturbeträge gestrichen. Der aktuelle Gesetzesentwurf stößt auch innerhalb der Regierung auf Widerstand. Kulturminister Rocco Buttiglione warnte vor einer möglichen Schließung der Scala. Auch das Filmfestival in Venedig stünde vor dem Aus. Ende November soll es zu weiteren Streikmaßnahmen in Italien kommen.

In einem Aufruf wenden sich italienische Kulturschaffende an ihre deutschen KollegInnen:
"Es wäre schön, wenn Ihr euch mit uns solidarisiert, und uns im Kampf gegen Subventionsabbau unterstützt. Wir erhoffen uns, daß Ihr uns bei der Veröffentlichung und Verbreitung unseres Beitrags durch öffentlichen Aushang, Aufnahme in die Web-Page, Unterschriften-Sammlungen, eine eMail an die angegebene Adresse oder die Weiterleitung dieser eMail unterstützt."
"Wir haben die Befürchtung, daß ein solch ungeheures Vorgehen, und die gezielte Zerstörung der Theater- und Filmförderungsstrukturen, in einem der ältesten Kulturländer der Welt, Vorbild werden könnte. Es ist nicht ausgeschlossen, daß Regierungen, die unter ähnlichem wirtschaftlichem Druck stehen, diese Streichungen sich als Vorbild nehmen (ähnlich der Schließung des Schillertheaters in Berlin).
Wir fordern deshalb alle Kulturschaffenden zur Solidarität auf. Wir, die Kulturschaffenden müssen heute zeigen, daß jede weitere Streichung nicht zu Einsparungen sondern zur Schließung und Beseitigung von Kultur führt. In einer Welt in der die Globalisierung gerade erst beginnt, müssen wir Stellung beziehen und aufzeigen, daß gerade das Gut Kultur Global ist." 

Posted at 01:24 nachm.   Read More    

 

Di - November 1, 2005

Bremen: Nutzt der Senat die Finanzkrise des Theaters, um die Abschaffung des Urlaubs-und Weihnachtsgeldes im öffentlichen Dienst durchzusetzen? 

Der Ökonom Rudolf Hickel vermutet hinter der Misere, die auf dem Rücken der Theaterbelegschaft ausgetragen werde, eine Stellvertreter-Diskussion: "Kultur-und Finanzsenator versuchen jetzt, die Finanzkrise des Bremer Theaters zu nutzen, um die Abschaffung des Urlaubs-und Weihnachtsgeldes im öffentlichen Dienst durchzusetzen". (Weser-Kurier vom 31.10.2005)

Die taz-Bremen berichtet hierzu in der heutigen Ausgabe:
Die eigentlichen Probleme sind nicht gelöst
Wie viel Tarifvertrag vertritt das Bremer Theater? Darüber diskutieren Kultur-Kenner jetzt auch außerhalb von Bremen. Ein Doppelinterview

In der Auseinandersetzung um die Zukunft des Bremer Theaters stehen die Personalkosten im Vordergrund. Kritiker fürchten, dass die Debatte um die Gehälter lediglich Eingangstor für Kürzungsversuche im gesamten öffentlichen Dienst sein wird. In Weimar ist das Nationaltheaters aus dem Flächentarifvertrag ausgestiegen - die Mitarbeiter, sagt Intendant Stephan Märki, haben mehr Eigenverantwortung. Für den Präsidenten der Genossenschaft deutscher Bühnenangehöriger, Hans Herdlein, ist der Ausstieg aus dem Flächentarifvertrag dagegen die falsche Lösung.
Das Doppelinterview in der taz-Bremen  

Posted at 09:20 vorm.   Read More    

 

Mo - Oktober 31, 2005

Euch ereilt nun, was Millionen anderer Menschen, die noch nie ein Theater von innen gesehen haben, vor euch ereilt hat... 

Dokumentation einer Solidaritätsbekundung von Frank-Patrick Steckel.
Ein Ensemblemitglied verlas den Brief bei der Solidaritätsveranstaltung für den Erhalt des Bremer Theaters am gestrigen Sonntag (30. 10. 2005).
Frank-Patrick Steckel war von 1978 bis 1981 Oberspielleiter des Bremer Schauspiels.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, alt genug zu sein, um bei euch, für das, was ich euch sagen will, Gehör zu finden, auch dann, wenn es euch nicht unbedingt paßt. Schließlich verdankt sich ein Teil eurer Arbeitsplätze einer auch von mir organisierten ersten Kampagne GEGEN DEN BREMER THEATERTOD, mit der im Jahre 1981 die Schließung des Bremer Schauspiels verhindert und ein (wenn auch problematischer) Neubau erzwungen werden konnte. Das waren noch Zeiten!

Euch ereilt nun, was Millionen anderer Menschen, die noch nie ein Theater von innen gesehen haben, vor euch ereilt hat: Gehaltskürzung, Arbeitszeitverlängerung, Lohnverzicht, Entlassung – in eurem Fall sogar, und das ist eine originäre Bremer Errungenschaft, die temporär gänzlich unbezahlte Arbeit, nicht einmal mehr der berüchtigte Ein-Euro-Job steht zur Verfügung. Wie Millionen anderer Menschen steht ihr vor der Frage, ob eure Bereitschaft, auf Teile eurer Löhne, Gehälter und Gagen zu verzichten, falls nur sie den Arbeitsplatz zu retten vermag, als klägliche und endgültige Kapitulation vor denen, die euch erpressen, oder als pure Vernunft zu werten sei.
Ihr streitet darüber. 

Posted at 06:21 nachm.   Read More    

 

Über drei Stunden gegen den Theatertod 

PRESSEMITTEILUNG Bremer Theater vom 31.10.2005:
In einer von der Akademie der Künste initiierten Veranstaltung unter dem Titel GEGEN DEN BREMER THEATERTOD haben sich am 30.10.05 im vollbesetzten Theater am Goetheplatz viele prominente Redner aus allen gesellschaftlichen Bereichen mit dem Bremer Theater solidarisch erklärt. Zudem wurden zahlreiche Grußadressen (unter anderem von Elfriede Jelinek, Klaus Bachler, Kurt Hübner, Elke Heidenreich) und Solidaritätsbekundungen fast aller deutschsprachigen Theater verlesen, gaben die verschiedenen Sparten – immer noch ohne aktuelle Gage! – Kostproben ihrer Kunst.
Pressemitteilung im Wortlaut  

Posted at 06:01 nachm.   Read More    

 

Do - Oktober 27, 2005

Hintergrund: Wird das Bremer Theater abgewickelt? 

Am 24.10.2005 berichtet kulturzeit (3sat) :
"Mit einem Mal fehlen beim Bremer Theater viele Millionen Euro. Generalintendant Klaus Pierwoß sagte zu der kritischen Lage, dass drastische Ausgabenüberschreitungen nicht erkannt wurden. Fehlprognosen hätte es gegeben, ebenso unseriöse Buchhaltung - und vor allem eine mangelnde oder zu dünne Eigenkapitaldecke: Das Eigenkapital beträgt laut Süddeutscher Zeitung derzeit 184.000 Euro. Eine Konsequenz: Insolvenz anmelden. Eine andere wäre das Eigenkapital aufzustocken auf etwa zwei Millionen Euro.
Das Bremer Theater hat schon lange massive Geldnöte. Das ist nicht wirklich neu. Jetzt aber droht der Bremer Kultursenat mit der Insolvenz des Theaters. Und macht den Theaterleuten damit gehörig Druck. 4,7 Millionen Euro beträgt das Defizit bei einem Gesamtetat von 25 Millionen Euro. Die Gehälter machen den dicksten Brocken im Theateretat aus. Und der wiederum ist der größte Brocken des Bremer Kulturetats.
Hier der TV-Bericht vom 24.10.2005 (QuickTime 7)
 

Posted at 11:32 nachm.   Read More    

 

Gegen den Bremer Theatertod 

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste und das Bremer Theater laden zu einer Solidaritätsveranstaltung für den Erhalt des Bremer Theaters ein.
Sonntag, 30. Oktober 2005, 12.00! Uhr Theater am Goetheplatz
"Anders als in den Vorjahren verweigert der Senat der Freien und Hansestadt Bremen die Bürgschaft für einen Kredit, der einen Liquiditätsengpass des Bremer Theaters am Ende des Jahres überbrücken würde. Deshalb erhalten die rund 440 Mitarbeiter des Bremer Theaters derzeit die Gehälter für den Monat Oktober nicht ausgezahlt. Dem Theater droht die Insolvenz. Damit wird das kulturelle Zentrum der Großstadt Bremen zur Disposition gestellt. Die Mitarbeiter fühlen sich erpresst und in Geiselhaft genommen. Vor der Drohkulisse der Insolvenz sollen Betrieb und Mitarbeiter massive Eigenleistungen erbringen, um ein seit Jahren bekanntes Strukturproblem des unterfinanzierten Hauses zu lösen. Bis zum 1. November fordert der Senator Ergebnisse, andernfalls muss die Geschäftsführung die Insolvenz anmelden.
Wir bitten Sie, sich an der Solidaritätsveranstaltung zu beteiligen. Zeigen Sie Präsenz und helfen Sie, den drohenden Bremer Theatertod abzuwenden."
Solidarische Gäste: Ulrich Khuon (Intendant des Thalia Theaters Hamburg), Moritz Rinke und John von Düffel 

Posted at 11:20 nachm.   Read More    

 

Mi - Oktober 26, 2005

Was ist los in Bremen ? Einladung zu einer Protestberatung 

Donnerstag den 27.10.2005 um 15.30Uhr ins moks im Bremer Theater
Die Ensemblesprecher des Bremer Theaters laden zu einer Protestberatung ein:
"Von einer kulturellen Hochburg in nur zwei Jahrzehnten zur „KulturENTHAUPTUNGSstadt Europa 2005“.
Erpressung heißt die neue Umgangsform des Senats mit der Kultur. Was wird die nächste Stufe sein? Welcher Geist regiert uns?

Die Ensembles und Mitarbeiter des Bremer Theaters laden alle Kulturinstitutionen und –Initiativen, alle kulturell tätigen und denkenden Bürger Bremens ein, sich zu äußern, auszutauschen und zu positionieren gegen den systematischen Abbau kultureller Werte, gegen die Ausbreitung des Geistes amerikanischer Profitkultur in dieser Stadt." 

Posted at 10:11 nachm.   Read More    

 

Mo - Mai 30, 2005

"Wenn wir bei der Revolution von 1789 auf das Einverständnis der Deutschen gewartet hätten…" 

Einig sind sich die Gegner und Befürworter der EU-Verfassung in einem: Dass es gut ist, das Volk entscheiden zu lassen.
"Wenn wir bei der Revolution von 1789 auf das Einverständnis der Deutschen gewartet hätten", sagt Winzer Didier Gadéa "hätten wir heute noch einen König".
http://www.ftd.de/pw/eu/8561.html  

Posted at 11:34 vorm.   Read More    

 

Mo - Januar 31, 2005

Ein-Euro-Jobs für Kultur 

Die Auseinandersetzung um den möglichen Einsatz von jährlich 10.000 Langzeitarbeitslosen zur Digitalisierung von Kulturgut geht weiter. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann hat seine Kritik an dem Projekt bekräftigt. Er sieht bei einem Einsatz von Ein-Euro-Jobs nicht nur urheberrechtliche und fachliche Probleme, sondern auch eine Bedrohung des "ersten" Arbeitsmarktes im Kulturbereich. Zimmermann fordert Kulturstaatsministerin Weiß zu einer Stellungnahme auf: "Ich kann Frau Weiß nur auffordern, zu sagen, wie sie zu diesem Projekt steht. Und dass sie sagt, dass dieses Projekt in dieser Form nicht gut ist." Das Büro Weiß hatte vergangene Woche Unterstützung für den Vorschlag signalisiert. Jedoch eingeschränkt, dass die Kommunen zuständig für Ein-Euro-Jobs seien.
  

Posted at 04:07 nachm.   Read More    

 

Fr - Juni 18, 2004

30. Weltkongress des ITI in Tampico (Mexiko) beeendet - Erklärung zur Kulturellen Vielfalt verabschiedet 

Pressemitteilung Internationales Theaterinstitut vom 07.06.2004

Der 30. Weltkongress des Internationalen Theaterinstituts (ITI) hat in Tampico (Mexiko) seine Arbeit mit einer Erklärung zur kulturellen Globalisierung abgeschlossen. Das ITI begrüßt darin die Schaffung einer UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt und fordert die Schaffung bindender Regeln, die sicherstellen, dass der kulturelle Sektor aus allen internationalen Verhandlungen mit Wirtschaftorganisationen herausgenommen bleibt. 

Posted at 12:43 nachm.   Read More    

 

So - Mai 9, 2004

Intermittents & Festival in Cannes 13 

Kurz vor Beginn des Festivals in Cannes spitzt sich der Konflikt wieder zu. Wir veröffentlichen hier eine Auswahl der letzten Nachrichten aus dem internen Netz der cip-idf. Aus Zeitgründen können wir leider keine Übersetzung anbieten. Am Ende des Artikel finden Sie jeweils einen Link, der eine schlichte Übersetzung durch das Sprachtool von Google anbietet.

cip-idf
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Coordination des intermittents et précaires d'Ile-de France 

Posted at 10:09 nachm.   Read More    

 

Intermittents & Festival in Cannes 12 

Kurz vor Beginn des Festivals in Cannes spitzt sich der Konflikt wieder zu. Wir veröffentlichen hier eine Auswahl der letzten Nachrichten aus dem internen Netz der cip-idf. Aus Zeitgründen können wir leider keine Übersetzung anbieten. Am Ende des Artikel finden Sie jeweils einen Link, der eine schlichte Übersetzung durch das Sprachtool von Google anbietet.

cip-idf
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Coordination des intermittents et précaires d'Ile-de France 

Posted at 10:00 nachm.   Read More    

 

Sa - Mai 8, 2004

Intermittents & Festival in Cannes 11 

Kurz vor Beginn des Festivals in Cannes spitzt sich der Konflikt wieder zu. Wir veröffentlichen hier eine Auswahl der letzten Nachrichten aus dem internen Netz der cip-idf. Aus Zeitgründen können wir leider keine Übersetzung anbieten. Am Ende des Artikel finden Sie jeweils einen Link, der eine schlichte Übersetzung durch das Sprachtool von Google anbietet.
  
LE FESTIVAL DE CANNES POUR LA REMISE EN CAUSE DU PROTOCOLE (COMMUNIQUÉ DU 21/04/04) 
Communiqué de presse du Conseil d’administration du Festival de Cannes (21/04/04) 

Posted at 09:50 nachm.   Read More    

 

Intermittents & Festival in Cannes 10 

Kurz vor Beginn des Festivals in Cannes spitzt sich der Konflikt wieder zu. Wir veröffentlichen hier eine Auswahl der letzten Nachrichten aus dem internen Netz der cip-idf. Aus Zeitgründen können wir leider keine Übersetzung anbieten. Am Ende des Artikel finden Sie jeweils einen Link, der eine schlichte Übersetzung durch das Sprachtool von Google anbietet.
  
CRÉATION D’UN COMITÉ D’OCCUPATION DU FESTIVAL DE CANNES 
La mobilisation des intermittents du spectacle, qui dure depuis 9 mois, est née du refus massif du protocole UNEDIC réformant l’assurance-chômage signé le 26 juin 2003 (et re-signé suite à des manipulations le 13 novembre 2003). Cette longévité extrême prouve l’enjeu que représente ce combat. Grèves, occupations, actions, manifestations, recours en justice, ont marqué notre détermination. 

Posted at 09:44 nachm.   Read More    

 
















 
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