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Ein-Euro-Jobs für KulturDie Auseinandersetzung um den möglichen Einsatz von jährlich
10.000 Langzeitarbeitslosen zur Digitalisierung von Kulturgut geht weiter. Der
Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann hat seine
Kritik an dem Projekt bekräftigt. Er sieht bei einem Einsatz von
Ein-Euro-Jobs nicht nur urheberrechtliche und fachliche Probleme, sondern auch
eine Bedrohung des "ersten" Arbeitsmarktes im Kulturbereich. Zimmermann fordert
Kulturstaatsministerin Weiß zu einer Stellungnahme auf: "Ich kann Frau
Weiß nur auffordern, zu sagen, wie sie zu diesem Projekt steht. Und dass
sie sagt, dass dieses Projekt in dieser Form nicht gut ist." Das Büro
Weiß hatte vergangene Woche Unterstützung für den Vorschlag
signalisiert. Jedoch eingeschränkt, dass die Kommunen zuständig
für Ein-Euro-Jobs
seien.
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Posted: Mo - Januar 31, 2005 at 04:07 nachm. > |
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